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Jusos im Kreis Euskirchen


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Rolf Winter

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

wir heißen Sie herzlich auf unserer Internetseite willkommen.

Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über unsere Politik und die handelnden Menschen. Bei Fragen, Kritik oder Interesse wenden Sie sich einfach an Ihre SPD Bad Münstereifel

Mit freundlichen Grüßen

Rolf Winter
Ortsvereinsvorsitzender

Meldung:

18. Juli 2016

Delegation der Bonner AG 60+ empfangen

Die AG 60+ der Bonner SPD stattete den kurstädtischen Sozialdemokraten einen Besuch ab. Hierbei standen auch die letzten Wirkungsstätten ihres verstorbenen Genossen Werner Esser im Fokus.

Die Delegation der Arbeitsgemeinschaft 60+ der Bonner SPD mit ihrem Vorsitzenden Klaus Kosack wurde am Samstag, den 16.7. begrüßt. Zwölf Genossinnen und Genossen sind unter dem Motto "In Memoriam: Werner Esser" nach Bad Münstereifel gekommen, um die Heimatstadt von Werner Esser zu erkunden. Der beliebte Politiker und Bürgermeisterkandidat vom SPD, UWV und Grüne hatte im vergangenen Jahr am Wahlabend die meisten Stimmen erringen können und dann plötzlich verstorben.

Ortsvereins-Vorsitzender Rolf Winter und sein Stellvertreter Frank Terschanski begrüßten die Gruppe am Bahnhof. Ihnen zur Seite stand die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitte Fuchs sowie Michael Fulde und Rainer Waasem. Letzterer fungierte als Fremdenführer, um der Gruppe unsere Stadt und ihre Geschichte näher zu bringen.

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13. Juli 2016

Schöne Sommerzeit

Wir wünschen allen Genossinnen und Genossen, Mitbürgerinnen und Mitbürgern sowie unseren Gästen schöne Ferien und eine erholsame Sommerzeit.

Ortsverein und Stadtratsfraktion der SPD Bad Münstereifel

Meldung:

06. Juli 2016

TaxiBus bindet die Dörfer künftig besser an

Eine bessere ÖPNV-Anbindung liegt den Sozialdemokraten am Herzen. Nach der Umsetzung der neuen Linie 887 nach Mechernich sowie den Anbindungen zum Frühzug und nach Rheinbach kommt nun der nächste Verbesserungsschritt für den sich die Genossen eingesetzt haben. Zum Fahrplanwechsel am 11.12.2016 können sich Nutzer des TaxiBus freuen.

„Wenn wir unsere Dörfer stärken wollen, dann gehört eine vernünftige Busanbindung natürlich dazu. Davon profitieren Jugendliche genauso wie Senioren, die auch ohne Auto mobil sein wollen.“ sagt SPD-Sprecher Karl Michalowski. Nicht zuletzt würden Dorfauto-Initiativen zeigen, dass dort Bedarf besteht. Nun werden alle Dörfer von einem nachhaltigen Mobilitätsangebot profitieren.

Zunächst sieht das neue Konzept vor, dass das Nebeneinander von TaxiBus und AST beendet wird. Der neue einheitliche TaxiBus wird dann deutlich ausgeweitet im Stundentakt verkehren. Beispielweise wird man aus der Kernstadt in der Woche bis ca. 22:30 Uhr und am Wochenende sogar bis ca. 1:30 Uhr neu mit dem TaxiBus in die Dörfer fahren können. Auch Sonntags verkehrt nun der TaxiBus auf mehr Linien.

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29. Juni 2016

Lift ist ein erster Schritt für bessere Barrierefreiheit

Treppenlift Rats- und Bürgersaal
Die Sozialdemokraten setzen sich für eine bessere Barrierefreiheit ein. Ein erster kleiner Erfolg ist die Installation eines Treppenlifts. Weitere Ideen sollen in einem Arbeitskreis behandelt werden.

Als ländliche Kommune mit hohem Altersdurchschnitt ist Bad Münstereifel besonders vom demografischen Wandel betroffen. Auch viele ältere und mobilitätseingeschränkte Gäste besuchen unsere Stadt. Daher haben sich die Sozialdemokraten das Zukunftsthema Barrierefreiheit auf die Fahnen geschrieben. Im vergangenen Jahr wurden dazu Initiativen im Bau- und Stadtentwicklungsausschuss gestartet. Über einen ersten wichtigen Schritt können sich mobilitätseingeschränkte Menschen nun freuen: Der Treppenlift zum Rats- und Bürgersaal ist seit dem 07.06. installiert und macht den barrierefreien Zugang nun möglich. Lediglich die Nutzbarkeit mit dem universellen Euroschlüssel wäre noch wünschenswert.

Nun geht es um weitere kleine Schritte zur verbesserten Barrierefreiheit in der Kernstadt. Nach entsprechendem SPD-Antrag und Beschluss im Stadtentwicklungsausschuss wurde ein Arbeitskreis gebildet, der ein Konzept zur Barrierefreiheit erarbeiten soll. Dieser hat seine Arbeit bereits aufgenommen. Zu den Themenschwerpunkten gehören die Pflasterflächen in der Altstadt, der Zugang zum Rathaus und Bahnhof sowie die öffentlichen WC-Anlagen.

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03. Mai 2016

Ortsverein wählte Rolf Winter zum neuen Vorsitzenden

Einen neuen Vorstand mit alten und neuen Gesichtern wählte der SPD-Ortsverein Bad Münstereifel. Mit Rolf Winter als Vorsitzender und Frank Terschanski als seinen Stellvertreter ist die Parteiführung neu aufgestellt. Die Sozialdemokraten sehen dies als Neuorientierung nach schwieriger Phase.

Es war im vergangenen Jahr für die Bad Münstereifeler Sozialdemokraten wirklich nicht leicht. So hatten sie einen intensiven und langen Wahlkampf hinter sich gebracht, der zunächst aussichtsreich, aber dann doch so tragisch endete. Der Tod ihres Genossen und gemeinsamen Bürgermeisterkandidat mit UWV und Grünen Werner Esser am Wahlabend war ein schwerer Schock den es zu verarbeiten galt. Ein weiterer kräftezerrender Wahlkampf mit Ersatzkandidatin Ursula Koch-Traeger folgte, der nur sehr knapp ausging. „Wir brauchten einige Zeit, um uns innerhalb von Partei und Fraktion wieder neu zu orientieren. Jetzt ist es an der Zeit, dass die Weichen der Parteiarbeit für die nächsten Jahre neu gestellt werden. Mit neuen Gesichtern im Partei-Vorstand machen wir den ersten Schritt.“ sagt Michael Fulde, der bisher den Ortsverein an der Spitze leitete.

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24. April 2016

Öffentliches W-LAN und besserer Mobilfunkempfang für die Kurstadt gefordert

Bereits vor einem Jahr wurde über einen öffentlichen W-LAN-Hotspot für die Kernstadt diskutiert. Andere Kommunen in der Nachbarschaft sind schon weiter und haben öffentliche Netze bereits realisiert. Die Stadt verschläft offenbar das Thema, sodass die Sozialdemokraten hier nun Tempo machen möchten. Auch beim Mobilfunknetz sehen die Genossen Defizite.

Unterwegs Mails checken, im sozialen Netzwerk posten oder sonst im Internet surfen, in der mobilen Welt für viele jederzeit selbstverständlich. Doch oft reicht das Datenvolumen nicht aus oder der Empfang ist gerade im ländlichen Raum nicht optimal. Helfen können – sofern vorhanden – W-LAN-Netzwerke, in welche man sich einloggen kann. Nicht nur viele Cafés oder Hotels bieten kostenlosen Internetzugang an, mittlerweile werden ganze Stadtkerne zu öffentlichen W-LAN-Hotspots für jedermann. In der Nachbarschaft ist dies bereits in Blankenheim und Euskirchen realisiert worden. Anfängliche rechtliche Bedenken konnten dort ausgeräumt werden.

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14. April 2016

Einheitlicher Bedarfsverkehr soll ÖPNV attraktiver machen

Neben den Linienbusfahrten für den Schülerverkehr umfassen der TaxiBus und das AnrufSammelTaxi das ÖPNV-Angebot im Stadtgebiet. Doch das Nebeneinander beider Bedarfsverkehre mit unterschiedlichen Bedingungen ist für den Fahrgast mitunter verwirrend. Die SPD-Fraktion beantragt nun eine Vereinheitlichung. Auch die Verbesserung der Anschlüsse am Bahnhof soll den ÖPNV in der Kurstadt komfortabler machen.

„Viele Bürgerinnen und Bürger halten die Busanbindung gerade in den Dörfern für schlecht. Oftmals liegt es auch daran, dass das Angebot nicht bekannt oder zu kompliziert ist.“ sagt Toni Schmitz. Der SPD-Fraktionsvorsitzende wohnt selbst im Höhengebiet und meint, dass hier Verbesserungsbedarf für die Anwohner besteht. Das Linienangebot besteht im Stadtgebiet aus drei Verkehrsmitteln: Der herkömmliche Linienbus fährt meist nach den Belangen des Schülerverkehrs. In den Hauptzeiten verkehrt der TaxiBus im Stundentakt nach vorheriger Anmeldung. Zusätzlich bietet die Stadt in den Nebenzeiten noch das AnrufSammelTaxi nach Bedarf an. Doch die Bedingungen von TaxiBus und AnrufSammelTaxi (AST) sind unterschiedlich. Das betrifft die Anmeldezeiten, den Linienweg und den Tarif.

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26. Februar 2016

Trotz mehr Gästen: Übernachtungszahlen in Bad Münstereifel sinken weiter

Parkhotel Schleidpark
Aktuelle Beherbergungszahlen hat das statistische Landesamt IT.NRW vorgelegt. Die Tendenz der sinkenden Übernachtungszahlen setzt sich weiter fort. Die kurstädtische SPD sieht seit Jahren Handlungsbedarf und betrachtet den Lösungsansatz der Bürgermeisterin kritisch.

Das Übernachtungsangebot wird in Bad Münstereifel immer kleiner. Waren es im Jahr 2008 noch 29 Beherbergungsbetriebe, so konnten im Jahr 2015 nur noch 22 gezählt werden. Die leerstehenden Betriebe, darunter das Golf-Hotel Breuer zeugen im Stadtbild vom Niedergang des Fremdenverkehrs. Am Parkhotel im Schleidtal kann jedermann dem zunehmenden Verfall zusehen. In einer WDR-Fernsehreportage stapfte Alexander Büttner mit einem Investor vor drei Jahren im Schnee noch um das ehemalige Aushängeschild herum. Dennoch war der bisherige CDU-Verwaltungschef beim Thema Tourismus erfolglos.

Die Gästeanzahl ist zwar um 4,1% auf 49.485 gegenüber 2014 gestiegen, allerdings bleiben die Gäste zunehmend kürzer in der Kurstadt. Die Übernachtungszahlen sind um 4,3% auf 101.652 weiter gesunken. Im Jahr 2008 wurden noch 120.317 Übernachtungen gezählt. Positiv: Bei Gästen aus dem Ausland werden wir beliebter. Der Anteil stieg 2015 um 21,3% gegenüber dem Vorjahr.

„Seit vielen Jahren fordern die Sozialdemokraten eine Neuausrichtung im Tourismus. Endlich zeichnet sich der Beitritt zur professionellen Nordeifel Tourismus GmbH ab.“ stellt Pressesprecher Karl Michalowski fest.

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25. Februar 2016

Haushaltsberatungen sind im vollen Gange

Fraktionsmitglieder bei den Haushaltsberatungen
Am vergangenen Wochenende traf sich die SPD-Ratsfraktion unter der Leitung des Fraktionsvorsitzenden Toni Schmitz zu den Vorberatungen zum Haushaltsentwurf. Nicht nur sprichwörtlich hatten die Genossen vom Veranstaltungsort im Kurhaus den Blick über die Stadt. Mit der Verabschiedung des Haushalts werden die Weichen der Stadtpolitik gestellt. „Wir gucken ganz genau hin, damit wir nicht auf dem Abstellgleis landen.“ unterstreicht Sprecher Karl Michalowski.

Die Teilnehmer hatten sich bereits vorab intensiv mit dem 498 Seiten starken Werk auseinander gesetzt. Dabei waren auch viele Zahlen auf Plausibilität hin zu prüfen. Zu den einzelnen Themen wurde auf die Ausgaben zu vergangenen Maßnahmen zurückgeschaut. Die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von einzelnen Posten wurde eingehend diskutiert. Schließlich bildet das Haushaltssicherungskonzept die Basis für die Gesundung der finanziellen Situation.

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14. Februar 2016

Verkehr in Houverath soll sicherer und barrierefreier werden

Bereits im vergangenen Jahr wurde in Houverath ein „Mobilitätscheck“ durchgeführt. Viele Schwächen, aber auch Lösungen zeigt der Bericht eines Verkehrsplanungsbüro dazu auf. Die SPD-Fraktion sieht darin eine Chance, die Umsetzung vieler Ideen zu prüfen. Daher hat sie das Thema für die nächste Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses beantragt.

„Gerade unsere Dörfer sind von den Folgen des demografischen Wandels besonders betroffen, sodass auch hier das Thema Barrierefreiheit immer wichtiger wird.“ sagt Karl Michalowski. Der Verkehrsfachwirt organisierte im Rahmen des Projekts „SmartMove“ des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg den Mobilitätscheck. Begleitet wurde die Aktion von einer Verkehrsplanerin und Vertretern der Stadtverwaltung.

Die Ergebnisse sehen ein Bündel von Lösungen vor: Der Verkehr könnte durch Fahrbahnverengungen an den Ortseingängen verlangsamt werden. Anwohner beschweren sich, dass hier zu schnell gefahren wird. Ergänzend könnte eine Ausweitung der 30-Zone ab dem Ortseingang von Scheuren kommend Abhilfe schaffen. Zu Gottesdienst- und Schulzeiten kommt es durch Wildparker und „Eltern-Taxis“ oft zu gefährlichen Situationen. Eine bauliche Querungshilfe an der Kirche sowie Poller an der Schule könnten Fußgänger besser schützen. Eine zusätzliche Bushaltestelle am "Hochthürmer Blick“ soll die Wege aus dem Neubaugebiet Mühlenberg für Schüler und Senioren verkürzen.

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10. Februar 2016

Parallelstraße würde Anwohner in Arloff-Kirspenich entlasten

Der Verkehr zur Mehrzweckhalle und Grundschule Arloff-Kirspenich ist ein Ärgernis für Anwohner. Das Thema wurde bereits in der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschuss behandelt. Die im Ausschuss erörterte Anbindung der Straße „Im Floting“ an die L11 birgt hohe rechtliche Hürden. SPD-Ratsherr Frank Terschanski hatte eine alternative Idee: Eine Parallelstraße könnte gleich mehrere Vorteile bringen.

„Es ist ärgerlich, was da den Anwohnern besonders bei Veranstaltungen zugemutet wird.“ umschreibt Terschanski die Situation. Dem ortskundigen Sozialdemokrat erreichen regelmäßig Beschwerden von Anwohnern der Straßen Im Floting, Erlenhecke und Auf den Schmitten. Die schmalen und schlecht befestigten Wohnstraßen sind als Zufahrt zur Halle und Schule kaum geeignet. „Mit dem Bau einer neuen Straße, die parallel zu Im Floting zwischen der Fabrikstraße und dem Sportplatz verläuft könnten zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden.“ so Terschanski.

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02. Februar 2016

Barrierefreiheit in der Kernstadt soll vorangetrieben werden

Bad Münstereifel ist von der Demografie als ländliche Kommune besonders betroffen. Die Stadt hat schon jetzt eines der höchsten Altersdurchschnitte in Nordrhein-Westfalen. Deshalb wird Barrierefreiheit zu einem zunehmend wichtigeren Zukunftsthema. Aber nicht nur ältere Menschen stehen hierbei im Fokus sondern auch Rollstuhlfahrer und Personen mit Kinderwagen. Die Sozialdemokraten möchten das Thema Barrierefreiheit vorantreiben und haben sich bereits im letzten Jahr für Maßnahmen im Stadtentwicklungsausschuss starkgemacht. Mit neuen Anträgen für den Stadtentwicklungsausschuss und den Bauausschuss fordern die kurstädtischen Genossen nun die Umsetzung zur Barrierefreiheit in der Kernstadt ein.

„Uns geht es um Verbesserungen, die eine große Wirkung haben. Keiner kann diese besser beurteilen, als die Betroffenen selbst.“ sagt Karl Michalowski (SPD). Der Ratsherr hat einen „Mobilitätscheck“ initiiert, der bereits im vergangenen September durchgeführt wurde.

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25. Januar 2016

Moderner Internetauftritt für die Stadt nötig

In vielen Lebensbereichen ist das Internet heute kaum mehr wegzudenken, vieles ist mit wenigen Klicks, auch unterwegs einfach erledigt. Die Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. „Warum bietet die Stadt Bad Münstereifel ihren Bürgern nicht auch mehr Dienstleistungen online an?“ fragt Karl Michalowski (SPD). Die Sozialdemokraten setzen sich mit einem Antrag für eine bürgernahe Verwaltung und eine attraktivere Visitenkarte der Stadt im Internet ein.

Ratsherr Michalowski sieht den städtischen Onlineauftritt www.bad-muenstereifel.de als deutlich ausbaufähig an: „Bürger und Unternehmen aber auch Verwaltungsmitarbeiter könnten viel Zeit sparen, wenn Verwaltungsvorgänge automatisiert über das Internet ermöglicht würden." Gerade in einer ländlich geprägten Kommune mit langen Wegen würden verbesserte Online-Angebote im Rahmen des sogenannten "e-Government" den Bürgern und Unternehmen entgegenkommen. Es wäre sicher sehr praktisch, wenn man online beispielsweise eine größere Restmülltonne bestellen, die Stände des Wasserzählers angeben oder eine Meldebescheinigung papierlos beantragen könnte sofern ein persönliches Vorsprechen nicht rechtlich erforderlich ist.

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10. Dezember 2015

ÖPNV-Angebot zum Fahrplanwechsel verbessert

Die Fahrgäste von Bus und TaxiBus können sich auf Verbesserungen freuen. Ab Sonntag, den 13.12. gibt es einige Veränderungen im Fahrplanangebot, auch für das Stadtgebiet von Bad Münstereifel. „Für uns ist ein gutes Nahverkehrsangebot besonders für die Bewohner in den Dörfern wichtig. Gerade für Jugendliche und Senioren, die ein Auto nicht benutzen können oder möchten, ist eine Anbindung notwendig.“ sagt SPD-Ratsmitglied Karl Michalowski. Bereits vor einem Jahr wurde auf Michalowskis Initiative hin, die Anbindung aus dem Effelsberg/Houverather Höhengebiet in Richtung Rheinbach im Zuge der Linie 828/814 erheblich verbessert. Die Sozialdemokraten haben weitere Optimierungen durchgesetzt, die jetzt in Kraft treten:

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09. November 2015

Bürgermeisterwahl entschieden

Bad Münstereifel hat einen echten Wahlmarathon hinter sich und eine neue Bürgermeisterin. Wir gratulieren Frau Preiser-Marian.

Bei den Wählern von Ursula Koch-Träger bedanken wir uns für das Vertrauen. Es ist mit einem Unterschied von 124 Stimmen knapp geworden und das ist angesichts der besonderen Situation keine Selbstverständlichkeit. Ursula Koch-Traeger hat nach dem Tod von Werner Esser vollen Einsatz gezeigt und innerhalb von vier Wochen etwa die Hälfte der Wähler von sich überzeugt, dafür gilt unser Dank!

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26. Oktober 2015

Ursula Koch-Traeger mit starkem Rückenwind in die Stichwahl

Trotz des sehr kurzen Wahlkampfs hat Ursula Koch-Trager ein tolles Wahlergebnis eingefahren. Sie erhielt knapp 40% der Stimmen. Nach dem Tod von Werner Esser und der anschließenden neuen Kandidatenkür blieb nicht viel Zeit die gemeinsame Bürgermeisterkandidatin von SPD, UWV und Bündnis 90/Die Grünen in der Bürgerschaft gleichermaßen bekannt zu machen. Zudem empfanden viele Unterstützer von Werner Esser einen erneuten Wahlkampf als unpassend. Trotz anfänglicher Signale von den anderen Kandidaten haben sich diese nicht unbedingt zurückgehalten. Die Kandidatin der CDU plakatierte u. a. erneut massiv im gesamten Stadtgebiet, auch der FDP-Kandidat zog dann nach. In den nächsten zwei Wochen bis zu Stichwahl am 8. November wird nun die Kommunikation von Ursula Koch-Traeger mit den Bürgerinnen und Bürger offensiver gestaltet.

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09. Oktober 2015

Miteinander für Bad Münstereifel

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der tragische Tod von Werner Esser am Wahlabend machte Freunde und Unterstützer, sowie viele Bürgerinnen und Bürger tief betroffen. Mit meiner Kandidatur möchte ich den erfolgreichen Weg weitergehen.

Miteinander reden, zuhören und beteiligen sind die Grundlagen guter Entscheidungen für Bad Münstereifel und seine Bürgerinnen und Bürger. Als ehemalige Bürgermeisterin bin ich mit den Strukturen von Rat und Verwaltung vertraut. Ich möchte die vielen Ideen für eine erfolgreiche Entwicklung aller Dörfer und der Stadt nutzen. Gemeinsam mit Ihnen, dem Rat und der Verwaltung wird die Zukunft unserer Stadt gelingen.

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28. September 2015

Ursula Koch-Traeger ist neue Bürgermeisterkandidatin

Der tragische Tod von Werner Esser am Wahlabend der Bürgermeisterwahl machte nicht nur seine Freunde und Unterstützer tief betroffen, auch viele Bürgerinnen und Bürger nahmen starken Anteil, besonders in den sozialen Netzwerken. „Er war ein besonderer Mensch, sympathisch, offen für die Menschen und alles andere als ein Ellbogen-Politiker.“ sagt SPD-Kreistagsmitglied Thilo Waasem über Werner Esser. Nach der Trauerbewältigung sah das Kommunalwahlrecht allerdings wenig Zeit für eine Neuorientierung vor. Bis zum 27.09. sollte eine mögliche neue Nominierung eines Kandidaten von SPD, UWV und Bündnis 90/Die Grünen erfolgen. „Es war nicht einfach, jemanden zu finden, der in die großen Stiefel von Werner Esser passt.“ beschreibt Waasem die Kandidatenkür in kürzester Zeit.

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14. September 2015

Wir trauern um Werner Esser


Wir sind tief erschüttert und unendlich traurig.
Werner hätte sich über das tolle Ergebnis gefreut.

Unsere Gedanken sind bei seiner Frau und seinen Kindern.

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11. August 2015

NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin besucht Bad Münstereifel

Nach Justizminister Thomas Kutschaty besuchte nun auch Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) die Kurstadt. Der Besuch kam auch hier durch unseren Bürgermeisterkandidaten Werner Esser zustande und unterstreicht, dass Esser gut in die Landesregierung vernetzt ist.

Der Minister besuchte die Firma Greven Fettchemie als großen Arbeitsgeber in der Stadt. Inhaber Peter Greven stellte sein Unternehmen vor und trug auch Schwierigkeiten dem Minister vor. Er beklagte zu lange Genehmigungsverfahren und würde sich mehr Unterstützung für investitionsfreudige mittelständische Betriebe wünschen. Duin möchte dies unterstützen und möchte den Bürokratieabbau und die Mittelstandsfreundlichkeit mit einer neuen Abteilung beim Land beschleunigen. Er stellte in Aussicht, dass künftig alle Gesetze nach dem Erfüllungsaufwand für das Genehmigungsverfahren bewertet werde. „Diese Vorabrechnung gibt es in keinem anderen Bundesland“ so Duin.

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09. August 2015

Veranstaltung "Selbstbestimmung stärken - Betreuung vermeiden" mit Justizminister Thomas Kutschaty

Bei sommerlich-heißen Temperaturen besuchte NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) am vergangenen Freitag Bad Münstereifel. Kutschaty weilte auf Einladung unseres Bürgermeisterkandidaten Werner Esser in der Kurstadt und lies es sich nicht nehmen auch einen Rundgang durch die historische Altstadt zu unternehmen. Dort fanden zeitgleich die Geburtstagsfeierlichkeiten des CityOutlets statt.

Am späteren Nachmittag referierte der Minister in der Seniorenwohnanlage "Am alten Stadttor" zum Thema "Selbstbestimmung stärken - Betreuung vermeiden". Zu der Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Betreuungsrecht konnte Werner Esser als Initiator etwa 60 interessierte Zuhörer begrüßen.

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