Arloff ist nah, aber zu Fuß und mit dem Rad unsicher zu erreichen Bild: SPD BaM

Fuß- und Radweg zwischen Arloff und Kalkar ist notwendig

Seit vielen Jahren ist er längst überfällig: Ein Fuß- und Radweg zwischen Arloff und Kalkar. Der Weg entlang der Landesstraße 11 ist sehr unsicher und unattraktiv. Pendler und Schulkinder, die die ca. 1 Kilometer lange Strecke zur Bushaltestelle an der B 51 oder zum Arloffer Bahnhof zurücklegen möchten, sind gefährdet. Zudem wird es Kindern und Jugendlichen aus Kalkar damit erschwert, die vorhandenen Angebote im Nachbarort wie z. B. Kindergarten, Schule, Kirche, Sport, Eisdiele, etc. zu nutzen. Auch in Gegenrichtung könnte ein gesonderter Fuß- und Radweg die Erreichbarkeit des Kalkarer Moors als Erholungsgebiet sowie der Naturschutzstation Teichmannhaus mit der Grube Toni verbessern.

„Wir müssen unsere Dörfer besser verbinden, damit alle Bewohner auch benachbarte Angebote besser nutzen können und diese uns damit erhalten bleiben.“ sagt der Bürgermeisterkandidat Werner Esser. „Besonders zur Erhöhung der Verkehrssicherheit brauchen wir einen Fuß- und Radweg zwischen Arloff und Kalkar. Der langjährige Wunsch ist ein Beispiel, dass zu viele Ideen in den letzten Jahren mit wenig Leidenschaft aufgegriffen wurden. Das muss sich ändern.“ führt Esser weiter aus und unterstützt den jüngsten Antrag der SPD-Fraktion im Stadtentwicklungsausschuss.

Im Antrag wird die Verwaltung aufgefordert, das Thema wieder aufzugreifen. Hierzu sollen Möglichkeiten einer Finanzierung des Fuß- und Radwegs im Rahmen des „Landesprogramm Bürgerradwege“ geprüft werden, sowie alle planungsrechtlichen Grundlagen seitens der Verwaltung eingeleitet werden.